Warum deine Tech-Aktien crashen könnten – obwohl die Zahlen stimmen

Stell dir vor, Nvidia oder Microsoft melden fantastische Quartalszahlen – und trotzdem stürzt der Kurs plötzlich um 20 % ab. Ohne Vorwarnung.

Klingt unlogisch? Ist aber ein reales Szenario.

Der Grund dafür liegt nicht in den USA, sondern in Japan. Es geht um das sogenannte Carry Trade-Geschäft.

Vereinfacht gesagt: Große Investoren leihen sich billiges Geld in Japan, um damit US-Tech-Aktien zu kaufen. Das funktioniert prächtig, solange der Yen ruhig bleibt. Doch wenn sich der Wind in Japan dreht, werden diese Investoren gezwungen, ihre US-Aktien massenhaft auf den Markt zu werfen – egal wie gut die Unternehmen laufen.

Warum das für dich wichtig ist – auch ohne Japan-Aktien

Viele Anleger unterschätzen diesen „Schmetterlingseffekt“. Wenn du in US-Tech oder den breiten Markt investiert bist, sitzt du unwissentlich mit im Boot. Wir haben im August 2024 bereits gesehen, wie schnell dieser Mechanismus die Kurse in den Keller reißen kann. Und die Gefahr ist noch nicht gebannt.

Doch ab welchem Yen-Kurs wird es wirklich kritisch? Und wie kannst du dein Depot davor schützen, bevor die große Verkaufswelle rollt?

In meinem neuesten Makro-Newsletter habe ich das Thema seziert. Dort erfährst du:

  • Warum das Jahr 2026 eine Schlüsselrolle spielt.

  • Bei welchen konkreten Kursmarken du hellhörig werden musst.

  • Wie du dich vorbereitest, ohne in Panik zu verfallen.

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👉 Hier geht’s zum Artikel: Die Zeitbombe im Carry Trade